Fiat Dieselskandal:
Kostenfreie Prüfung Ihres Anspruchs

Ihre Chance auf mehrere tausend Euro Schadensersatz – jetzt kostenfrei und unverbindlich von Anwälten für Verbraucherschutz im Wohnmobil Abgasskandal beraten lassen!

Lassen Sie jetzt Ihren Anspruch prüfen

Um Ihren Einzelfall bestmöglich prüfen zu können, benötigen wir ein paar Unterlagen, die Sie bequem hier hochladen können.

  • Kaufvertrag/Bestellung/Rechnung
  • Darlehensvertrag, falls das Kfz (teilweise) finanziert wurde
  • Fahrzeugschein/Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil I/Teil II)
  • Rückrufschreiben/Schreiben des KBA bzw. des Herstellers bzgl. Software-Update
  • Kilometerstand (Lichtbild Tachometer)

Selbstverständlich können Sie uns Ihre Unterlagen auch gerne nachreichen.

Bekannt aus:

Aus Leidenschaft für Verbraucher

Ihr Anwalt im Fiat Dieselskandal

Der Dieselskandal hat seit einiger Zeit auch die Wohnmobile und Camper erreicht. Es verdichten sich die Hinweise, dass auch Fiat in die Abgasmanipulationen verwickelt ist. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ermittelt gegen Verantwortliche des Fiat Chrysler Konzerns (FCA) wegen Betrugsverdachts. Zahlreiche Besitzer von Wohnmobilen haben bereits Strafanzeige gestellt. 

In Deutschland sind mehr als 200.000 Fahrzeuge betroffen, darunter insbesondere Sonderformen wie Wohnmobile. In den Motoren sollen unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut sein. Die illegale Software erkennt, ob sich die Fahrzeuge im Realbetrieb oder auf dem Prüfstand befinden, und reguliert die Abgasreinigung dementsprechend. Dabei werden die Stickoxid-Grenzwerte einzig im Testzyklus eingehalten, nicht jedoch beim Betrieb der Fahrzeuge auf der Straße. 

Machen Sie jetzt Ihre Schadensersatzansprüche geltend! Wir von Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte sind Ihre starken Partner im Fiat Abgasskandal. Seit Jahrzehnten nehmen wir die rechtlichen Interessen von Verbrauchern in wenigen, ausgewählten Rechtsgebieten wahr, die wir auf höchstem Niveau beherrschen. Wir haben bereits weit über 1.000 Mandanten erfolgreich gegen Großunternehmen vertreten und wegweisende, bundesweit beachtete Entscheidungen, unter anderem vor dem Bundesverfassungsgericht, erstritten.

Referenzen (Auszug)

Einige unserer Erfolge im Abgasskandal

Urteil
OLG Naumburg
28.02.2022 -
12 U 132/21
Fahrzeug
KM-Stand
VW Beetle 2,0 TDI
Gekauft als Neuwagen in 2014
61.230 km
Entschädigung
27.340 €
Urteil
LG Nürnberg-Fürth
17.11.2021 -
16 O 1081/21
Fahrzeug
KM-Stand
Audi A6 3,0 TDI Euro 5
Gekauft als Gebrauchtwagen in 2017
155.557 km
Entschädigung
18.300 €
Urteil
OLG Köln
28.10.2021 -
28 U 14/21
Fahrzeug
KM-Stand
Audi A8 3,0 TDI Euro 6
Leasing in 2014
174.580 km
Entschädigung
28.640 €
Urteil
LG Nürnberg-Fürth
31.08.2021 -
4 O 7555/20
Fahrzeug
KM-Stand
VW Touareg 3,0 TDI Euro 6
Gekauft als Neuwagen in 2017
22.230 km
Entschädigung
60.300 €
Urteil
OLG Schleswig
31.08.2021 -
7 U 187/20
Fahrzeug
KM-Stand
VW Tiguan 2,0 TDI
Gekauft als Neuwagen in 2011
106.650 km
Entschädigung
12.710 €
Urteil
LG Halle
07.06.2021 -
9 O 121/20
Fahrzeug
KM-Stand
VW Beetle 2,0 TDI
Gekauft als Neuwagen in 2014
55.875 km
Entschädigung
27.950 €

Einfach, bequem und schnell

So kommen Sie zu Ihrem Recht im Dieselskandal von Fiat

1. Daten einreichen

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2. Kostenfreie Prüfung

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3. Ergebnis unserer Prüfung

Nach eingehender Prüfung teilen wir Ihnen unsere rechtliche Einschätzung mit

4. Weiteres Vorgehen

Nun entscheiden Sie frei, ob Sie uns beauftragen wollen, oder nicht.

Fiat ist in der Haftung

Schadensersatz im Wohnmobil Abgasskandal – Lage für Fiat spitzt sich zu

Die Lage spitzt sich für den FCA-Konzern im Fiat Dieselskandal weiter zu. Nachdem beispielsweise bereits die Landgerichte Stade, Koblenz, Gera und Landau die FCA Italy S.p.A. in der Verantwortung sahen, verurteilte auch das Landgericht Meiningen erst im Januar 2022 den italienischen Fahrzeughersteller zu Schadensersatz. Die Entscheidungen zeigen, dass betroffene Wohnmobilbesitzer nicht einfach zuwarten, sondern jetzt tätig werden sollten. 

Dies gilt gerade vor dem Hintergrund, dass sich das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ausweislich eines Schreibens vom 07.07.2021 die Untätigkeit anderer offizieller Stellen im Fiat Dieselskandal wohl nicht mehr länger gefallen lassen, sondern bald selbst tätig werden will. Es dürfte unserer Meinung nach daher nur eine Frage der Zeit sein, bis das KBA für Tausende Wohnmobile in Deutschland einen verbindlichen Rückruf anordnen wird.

Viele Motoren unter Manipulationsverdacht

Unter Verdacht stehende Dieselmotoren bei Fiat Wohnmobilen

  • 1,3 Liter Multijet
  • 1,3 Liter 16V Multijet
  • 1,6 Liter Multijet
  • 1,6 Liter
  • 2,0 Liter Multijet
  • 2,0 Liter
  • 2,2 Liter Multijet II
  • 2,3 Liter
  • 2,3 Liter Multijet
  • 3,0 Liter 


Diese Motoren mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 wurden in zahlreichen Fiat Modellen der Baujahre 2014 bis 2019, beispielsweise in dem beliebten Fiat Ducato verbaut. Illegale Abschalteinrichtungen führen dazu, dass die Fahrzeuge auf dem Europäischen Markt nicht genehmigungsfähig sind. Den Haltern drohen daher Fahrverbote oder gar die Stilllegung ihrer Fahrzeuge.

Gefahren der Softwareupdates

Software-Updates sind keine Lösung im Fiat Abgasskandal

Die im Abgasskandal bei anderen Fahrzeugen bekannten Software-Updates können auch im Fiat Dieselskandal keine Lösung sein. Wie bei sämtlichen anderen Herstellern auch, können sich die Maßnahmen negativ auf die Fahrzeuge auswirken. Dies ist auch nicht überraschend. Denn wenn die Abgasproblematik mit einem bloßen Software-Update „ganz schnell und einfach“ ohne schädliche Auswirkungen auf den Motor in den Griff zu bekommen wäre, stellt sich doch folgende Frage: Warum wurde die Motorsteuerungssoftware nicht schon bei der Herstellung der Motoren entsprechend programmiert, sondern seitens der Hersteller unter bewusster Inkaufnahme von ganz erheblichen Haftungsrisiken „getrickst“? 

Dementsprechend berichteten uns viele vom Dieselskandal Betroffene von einer nachlassenden Leistung, einem fehlenden Drehmoment und einem hektischen Schalten. Der AdBlue-Verbrauch erhöht sich teilweise signifikant, auch der Spritverbrauch steigt. Zudem gibt es immer wieder Berichte über Schäden an den AGR Ventilen oder den Einspritzdüsen. Auch kapitale Motorschäden wurden uns bereits gemeldet. 

Schlussendlich steht noch nicht einmal fest, dass Software-Updates wirklich für sauberere Diesel sorgen. Ganz im Gegenteil. Tests haben gezeigt, dass die Stickoxidemissionen auch nach Durchführung des Software-Updates im Realbetrieb weiterhin viel zu hoch sind. Ein kostengünstiges „Software-Update“ dient daher vor allem den wirtschaftlichen Interessen der Hersteller, die trotz – oder auch wegen? – der Manipulationen weiterhin Rekordgewinne verzeichnen, die sie nicht in effiziente Hardware-Lösungen investieren wollen. 

Eine Lösung indessen ist mit Software-Updates auch im Fiat Dieselskandal weder für den getäuschten Verbraucher noch für die Umwelt verbunden.

Handeln Sie jetzt!

Autohersteller, die vom Dieselskandal betroffen sind

Wissenswertes

Aktuelles zum Dieselskandal

Das LG Dessau-Roßlau erließ mit Urteil vom 14.04.2022, 4 O 315/21, erneut eine verbraucherfreundliche Entscheidung für Betroffene des Fiat Dieselskandals....
Nächster Akt im Dieselskandal: Aktuell gerät ein weiterer Autohersteller unter Manipulationsverdacht, nachdem es am 27.04.2022 eine Razzia bei Suzuki Deutschland...
Im Audi Abgasskandal betreffend die großen 3,0 Liter V6 und 4,2 Liter V8 Dieselmotoren wird dem 31.12.2022 kritische Bedeutung zukommen....